huehnermanhattan  
 
  Veranstaltungen 29.03.2017 11:06 (UTC)
   
 
07.04. THIEVES BY THE CODE // BALLAD OF GERALDINE





kautzrecordz praesentiert...

THIEVES BY THE CODE (alternative grungy noise blues rock from brighton, uk)
www.soundcloud.com/thieves-by-the-code // www.facebook.com/thievesbythecode
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BALLAD OF GERALDINE (femal fronted psychedelic pop. halle/saale)
www.balladofgeraldine.bandcamp.com // www.facebook.com/balladofgeraldine
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TALES OF NEBULA (heavy alternative post rock, magdeburg)
www.bandpage.com/TalesOfNebula // www.facebook.com/TalesOfNebula

"Thieves By The Code combine loud guitar riffs and intricate rhythms with spooky harmonies to create their unique cut throat sound.
Formed last year in Brighton, the band is the brain child of Alex Sinesi, Stefan Sidoli and Nick Van Vlaenderen who share a love of music from Blues, 60's Psychedelia and Motown to the Sub Pop label.
In the short space of time since they were formed the Thieves have already become an integral part of Brighton's underground music scene, together with contemporaries Saw Gang Buzz, AKDK, The Slytones and Longtomb, playing at some of Brighton's most popular venues. More recently they have started to support signed bands including Japanese Voyeurs at Audio.
"... The three-piece produce a mix of gritty blues/rock, heavy on the guitar with smoky vocals provided by lead singer Alex…..Colour us impressed."
(Clare Lydon – Music Editor -
www.real.com
)
"...There's an instant accessibility to the tunes with an uneasy underlay of sinister harmonies picking away at the pop sensibility like an irksome scab – it hurts like fuck and you know you shouldn't, but when it's off this is that same delicious sense of beautiful wrongness."
(The Brighton Source)"

see you all, there.


08.04.17 MORE FIRE



´

14.04. FABIAN // LEA LEGRAND // JOHN MINUS PLUS
midnight special






GrossArtIG präsentiert: MIDNIGHT SPECIAL mit Fabian + Lea Legrand & John Minus Plus

Wenn am 14.04. kurz vor Mitternacht die Türen des Hühnermanhattan Clubs geöffnet werden, wird das in andächtiger Stille geschehen. Schließlich ist Karfreitag, ein Stiller Feiertag.
Jedes Innehalten hat jedoch auch mal ein Ende und so werden ab 0:01 Uhr wieder die Verstärker angeschmissen:

Fabian (Treibender Teppich Records/LE) dürften dem hiesigen Publikum bereits hinlänglich bekannt sein. Ihr Mix aus schwebenden Melodien, stoischem Post Punk-Stakkato, sich aufbäumenden Klangwänden und groovigen Hip Hop-Beats bringt träge Feiertagskörper in Wallung und erzeugt mehr Beifall als (fast) jedes Volksmusikfest.
Neben Songs ihres von Max Rieger (DIE NERVEN, All diese Gewalt) produzierten Debütalbums, werden FABIAN auch neues Material spielen, das in der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht wird.

Nach dem Konzert geht es direkt weiter mit Schallplattenverwaltung von Lea Legrand (electric & eclectic) und John Minus Plus (dirty disco).
Lea Legrand macht vier Viertel aus Oldschool-House-Elektro-Techno mit Disco- & Trash-Elementen.
John Minus Plus zitiert gerne, z.B. Morrissey: "Burn down the disco, hang the blessed dj, because the music that they constantly play, it says nothing to me about my life…“.


21.04  CARPET (AUGSBURG) // HAVE BLUE (BERLIN)



Live:

-Carpet-
(Augsburg, Elektrohasch Records, Prog/Psychedelic Rock/ Jazz from Hell)

https://www.youtube.com/watch?v=pR1_tVCuztY
http://carpetband.com/
https://www.facebook.com/carpetband/

-Have Blue-
(Berlin, DIY, 70er Rock and Roll, Mit Gitarristen von Moon)

https://www.youtube.com/watch?v=Kzuku-MrTvg
http://www.haveblue.de/
https://www.facebook.com/havebluesound/

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Carpet

Psychedelic Rock, Progressive Rock, Jazz from Hell: Schubladen wollen bedient werden. Frank Zappa’s Prinzip des „Anything Anytime Anyplace“ und King Crimson’s Improvisationswut auf der einen Seite, die sphärische Formstrenge der 70er Pink Floyd und beatleske Gesangsmelodien auf der anderen: In diesem Spannungsfeld erschaffen CARPET Songs von epischer Weite, mit anspruchsvollen Songstrukturen und reichhaltigem Instrumentarium. Der Gedanke an den Klangteppich liegt verlockend nah. Doch CARPET malen vielmehr Bilder: mal pastos mit dickem Farbauftrag, mal mit feinstem Pinselstrich. Das Ergebnis sind Klanglandschaften, die den Hörer weit in Täler blicken lassen, ihn unvermittelt vor kantige Felsen stellen und ihm immer im richtigen Moment den Horizont weit aufmachen. So erreichen CARPET den assoziativen Charakter von Filmmusik und eine fast haptische Qualität in ihren Kompositionen, die dadurch zeitlos wirken.

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Have Blue

Have Blue ist laut, schnell und ungezähmt. Die Band wurde Ende 2014 in Berlin gegründet. Gitarre, Bass und Schlagzeug, jede Menge Energie, Tempo und ausschließlich eigene Songs - wild, primitiv und schnörkellos. Es gibt keine Message, sie sind keine Propheten, die hinauslaufen, um die Welt zu ändern, sondern pure Hedonisten auf der Suche nach dem Heiligen Gral der Satisfaction.


22.04. HÜHNERMADNESS





∞═∞ TECHNO ∞═∞ HOUSE ∞═∞ DEEP ∞═∞

PRISMIC (Freunde der Familie – Hal)
https://www.facebook.com/prismic.official

extennisspieler (Funkturm – Hal)
https://www.facebook.com/extennisspieler

Funkowski (Chaise Allstars – Hal)


∞═∞ HIPHOP ∞═∞ FUNK ∞═∞ SOUL ∞═∞

DJ Pint (Urban Diamonds – Hal)
https://www.facebook.com/djpint

DJ RUDboy (Salty Soundz – Hal)
https://www.facebook.com/djrudboyofficial

Pete Sock (Smooth Diggaz – Hal)

Eintritt: 5 Euro
Gratis Grasovka für die ersten 50 Gäste !!
Die letzte HÜHNER MADNESS Party 2017 ist am 18.Nov !!
Heather Artwork by Anne Behälter



28.04. & 29.04. Psychedelic Double Feature IV: Ouzo Bazooka / Liserstille uvm.









 
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  Produzentengalerie
In der ehemaligen Villa ist die Galerie, die insbesondere den Künstlern offensteht, die ihr Atelier im südlichen Teil der Gebäude bezogen haben. Aber auch Studenten der hiesigen Kunsthochschule nutzen die unkomplizierten Bedingungen Studienprojekte durchzuführen, so entstanden 2009 und 2010 bereits 3 Filme von Aktionen sowie Fotosessions. Die Bühne steht einer Theatergruppe zur Verfügung, die David Richter betreut
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  Dichterkreis
Seit 1991 trifft sich der Hallesche Dichterkreis aller 14 Tage. Seit 2 Jahren hat die Gruppe für ihre Schreibwerkstatt einen repräsentativen Raum in der alten Fabrikantenvilla. Zum engen Zirkel gehört Marina Zyhlke, Christian Kreis, Christine Hoba, Markus Klugmann, Marco Organo, Simone Trieder und Gabriel Machemer.Zahlreiche Gedichtbände und Prosastücke bis zu ganzen Romanen sind in der Entstehungszeit in diesem Zirkel regelmäßig besprochen wurden. Die Arbeitsweise des Kreises besticht dadurch, dass die textimmanente Kritiken sich vorrangig auf das vorhandene Textmatrial beziehen. Darin unterscheidet sich die literarische Arbeit des Wilhelm Bartsch Kreis im Künstlerhaus 188, wo oft aussenstehende Texte in Bezug gesetzt werden und eher eine vergleichende komperative Textkritik stattfindet. Daher werden von Einigen beide Zirkel besucht, die sich sowohl die Literaturanregungen bei den einen abholen, als auch sich den fast sezierenden Untersuchungen des Dichterkreises unterziehen
  Bandproberäume und Künstlerateliers
Die weitaus meisten Mieter sind Bands, die für kleines Geld eigene Räume in den Gebäuden bezogen haben.
Dazu zählen Lick Quaters, Blue Rising Sun, Stereo Idols, Action Connection, The Cocks oder Combojage
Aber auch Künstler sind auf dem Gelände vertreten wie Lars Peterson, Raum 209, Gabriel Machemer, rechts oben in der Villa, Eckard Röber, Saal 113, Ronald Gruner 207, Andreas und Robert Kotsch 206 und 208 Frederike Vogelmann Keramikatelier Raum 20 Hinterhof
-Donata Hillger Malatelier
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2. Hühnermanhattan kooperiert mit externen Veranstaltern, tritt jedoch als Gastgeber auf, was die Abrechnung der Musikaufführungsrechte erleichtert.

3.Die Veranstalter sind verpflichtet gegebenfalls zusätzliche Genehmigungen für Veranstaltungen einzuholen. Der Klub ist auf 10 Veranstaltungen pro Monat ausgelegt und wird Pauschal mit 21 Veranstaltungen bei der GEMA abgerechnet.

4.Wird der Eintritt teurer als 5 Euro für Konzerte mit Disko ist der kooperierende Veranstalter verpflichtet die Gema selbst anzumelden. (10% der Eintrittsgelder oder eine Liste mit der Gemafreien Musiken vorzulegen. Interpreten und Komponisten müssen reale Personen sein, die ggf. bezeugen können, nicht bei der Gema zu sein)

5. Besucherzahlen dürfen nicht 200 überschreiten, die Überfüllung wird durch die Securityfirma "Protect" verhindert.
  Werkstätten und Tanzstudio
-Orgelbauwerkstatt Thomas Schild

-Holz und Möbelrestauratorin Kerstin Klein

-Musikerboxenbau www.Hirschfelder.net

-Messebau und Design Hanke und Schwandt

-Holzgestalter Matthias Karste

-Messebau Sehnses da hastes

-Tanzbetrieb Ort für zeitgenössischen Tanz und Kurse

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